Ernährung ist ein wichtiges Puzzleteil im Umgang mit entzündlichen Beschwerden. Bestimmte Lebensmittel können Entzündungen verstärken, andere enthalten wertvolle Mikronährstoffe, die reduzierend wirken. Besonders empfohlen ist eine gezielte Regulation über Ernährung bei:
- Autoimmunerkrankungen (z.B. Hashimoto, Rheuma, chronisch‑entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie)
- Endometriose und zyklusbedingte Beschwerden
- Entzündliche Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Rosazea)
- Entzündungen von Schleimhäuten (z.B. Blasenentzündungen, Nebenhöhlen‑, Mandel‑, Zahnfleischentzündungen)
- Migräne und andere entzündlich geprägte Schmerz‑ und Erschöpfungssyndrome
- „Stille“ Entzündungen mit Müdigkeit, Schmerzen, häufigen Infekten und Verdauungsproblemen
Durch anpasste Ernährung, einen starken Darm und ausreichend Mikronährstoffe lassen sich Beschwerden oft spürbar lindern und das Wohlbefinden Schritt für Schritt verbessern.
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