Über mich

und meine Arbeit

Meine Faszination für Ernährung und Gesundheit begleitete mich schon durch meine Studienzeit – und fand in meiner Masterarbeit „Ernährung im Wandel der Gesellschaft – von A wie Aromaindustrie bis Z wie Zivilisationskrankheit“ erstmals einen wissenschaftlichen Rahmen.

 

Allerdings war die Zeit damals noch nicht reif für diese komplexen Zusammenhänge. Ganzheitliche Ansätze waren kaum bekannt, die Studienlage dünn, da die Digitalisierung gerade erst begann, ließen sich Informationen nur mühsam zusammentragen – vieles war noch weit entfernt von dem Bewusstsein, das wir heute haben. Somit führte mich mein Weg nach dem Studium zunächst in andere berufliche Bereiche.

 

Trotz eines ausgewogenen Lebensstils mit gesunder Ernährung und viel Bewegung merkte ich zunehmend, wie mein Körper aus dem Gleichgewicht geriet. Morgens wachte ich auf und fragte mich, wie ich den Tag überhaupt schaffen sollte: tiefe Erschöpfung, das ständige Gefühl krank zu werden, wiederkehrende Infekte und Blasenentzündungen. Mein Immunsystem fühlte sich kaum noch vorhanden an – oft ging es nur noch darum, irgendwie durchzuhalten.

 

Als privat zunehmende Nahrungsmittelunverträglichkeiten und ein unangenehmen Blähbauch hinzukamen, stieß ich auch beruflich auf das Thema Darmgesundheit und begann mich intensiv damit auseinanderzusetzen. Nach und nach tauchte ich tiefer in die Zusammenhänge ein, absolvierte verschiedene Aus- und Weiterbildungen. Ich erkannte, dass unser Körper ein komplexes System ist, in dem Mikronährstoffe, Darmflora, Entzündungsprozesse, Autoimmunsystem und Organe eng miteinander verbunden sind – gerät ein Bereich aus dem Gleichgewicht, wirkt sich das auf alle anderen aus und echte Regeneration bleibt aus.

 

Ohne dass ich es wusste, kämpfte mein Körper jahrelang mit stillen Entzündungen und einem gestörten Mikrobiom – die eigentliche Ursache meiner Erschöpfung und diffusen Beschwerden. Viele Menschen ahnen nicht, dass hinter Symptomen wie meinen, oft Entzündungsprozesse im Hintergrund stehen.

 

Heute weiß ich aus meiner eigenen Geschichte und der Arbeit mit meinen Klientinnen: Oft sind es kleine, gezielte Veränderungen im Alltag, im Denken und in der Ernährung, die den größten Unterschied machen. Über die Ernährung erhält unser Körper die Mikronährstoffe, mit denen er Entzündungen, Mikrobiom, Organe, Energiehaushalt und Regeneration steuert – sie ist damit ein zentraler Schlüssel zu nachhaltiger Gesundheit.

 

Hast du das Gefühl, dass ähnliches auch dich betrifft?

Dann begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg zu weniger Entzündung, mehr Energie und einem besseren Verständnis für deinen Körper.

"Ich habe mich bei inBALANCE direkt verstanden und angenommen gefühlt.

 

Mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und einem immer offenen Ohr begleitet Stefanie einen Schritt für Schritt. Die Betreuung kommt von Herzen – ehrlich, warm und sehr wertvoll."

 

 Ricarda M.

Besonders am Herzen liegen mir Frauen mit Endometriose & Autoimmunerkrankungen, deren entzündliche Schmerzen auch das Nervensystem reizen, die Verdauung beeinträchtigen und das Energie-Level schwächen.

 

Im Alltag zu funktionieren fällt schwer. 

 

Doch durch bewusste Anpassungen im täglichen Leben lässt sich Schritt für Schritt wieder mehr Stabilität, Kraft und Lebensqualität zurückgewinnen.